Referenzobjekte für den Neubau von Neubau von Einfamilienwohnhäusern

Auftraggeber: Verschiedene Auftraggeber im Raum Sachsen, Thüringen, Nordbayern

Objekt: Neubau von Einfamilienwohnhäusern.

Geotechnische Erkundungen: Geologisches Ingenieurbüro APO Geopohl AG

Umfang: Zur Erkundung des geologischen Untergrundes werden als Baugrundaufschlüsse 2 bis 4 Kleinbohrungen (Rammkernsondierung) innerhalb
der geplanten Gebäudegrundfläche in der Regel bis 5 m Tiefe oder bis zur Oberkante Fels ausgeführt. Die Aufschlüsse werden nach DIN 4020 im
Bereich der Eckpunkte des Gebäudes angeordnet.

Im Feld wird der Aufbau des Untergrundes durch ausgebildete Geologen dokumentiert und der Grundwasserstand gelotet. Die dabei gewonnenen
Bodenproben stehen für weitere geochemische und bodenmechanische Analysen im Labor zur Verfügung. Aufwendige laborative Analysen sind
jedoch im Regelfall nicht notwendig.

Im Ergebnis der Erkundungen steht ein Baugrundgutachten, das Angaben über den Grundwasserstand und den Feuchtigkeitsschutz des Gebäudes,
die Gründungsvarianten und Hinweise zu Erdbauarbeiten enthält.

 

Abb. oben: Baugrundstücke in Großwaltersdorf und Brünlos,
Schwierigkeit: Durch hangparalleles Schichtwasser stark aufgeweichter
Baugrund. Nach Schneeschmelze und Regenperioden staut sich Wasser
im Hinterfüllbereich des Kellers.
Lösung: Bodenverbessernde Maßnahmen bzw. Gründung in Tieferen Erdschichten und eine ausreichend dimensionierte Drainage.

   

Abb. oben: Baugrundstück in Neustadt an der Weinstraße. Baugrunderkundung.
Schwierigkeit: Lockere steinige Böden gefährden die Hangstabilität und sicheres Arbeiten in der Baugrube.
Lösung: Hangsicherungsmaßnahmen durch Bodenvernagelung bzw.
Verpressanker und einen Stahlbetonfundamentbalken.

 

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